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Diagnose: Mammakarzinom pTx, pN1, G3-3, M0, Rezeptor Zustand nach Mastektomie bei multipler axillärer Lymphknotenmetastasierung bei nicht nachweisbarem Primärtumor, 4 Zyklen Polychemotherapie, Strahlentherapie Juli 1999, Leukopenie beginnend mit dem 1. Behandlungszyklus, Herzrhythmusstörungen, Quadrantenanopsie nach re. oben bei cerebralen Ischämien links-hemisphärisch und Vorhofflimmern, Schilddrüsenknoten rechts kaudal, ausgeprägte Nachtschweiße und stark verringerte physisch wie psychische Leistungsfähigkeit, tagesabhängigem starkem Vertigo. Hautrezidiv mit Radiobehandlung z.Zt. über 30 lokale Bestrahlungen. Frau Zervos ist seit dem 14.05.1999, begleitend neben den Ihnen bekannten schulmedizinischen Maßnahmen, in meiner Behandlung. Ziele der ergänzenden Behandlung sind: - Verbesserung der Lebensqualität - Anstieg des zellulären Immunsystems - Hemmung eines evtl. Tumorwachstums - Verringerung der Radiotherapie-Nebenwirkungen - Verringerung des Rezidivrisikos Die Behandlung umfaßt neben homöopathischen und orthomolekularen Medikamenten, eine Injektionstherapie mit Präparaten der Firmen vitOrgan, Heel, Weber, Pascoe usw. Gleichzeitig mehre Zyklen der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Prof. Ardenne. Die Präparate Neythymun f+k und NeyTumorin enthalten hochgereinigte Peptidfaktoren, die aus xenogenen Geweben isoliert wurden. Diese Wirkstoffmischung weist mehrere antitumorale Prinzipien auf, die eine vielschichtige Reaktion des Tumor-Patienten gegen seine Erkrankung aktivieren. Der Stoffwechsel von Tumor-Zellen wird selektiv inhibiert, maligne entartete Zellen erhalten einen Differenzierungsstimulus in Richtung Normalzelle. Zusätzlich zu diesen direkten Effekten, werden durch die enthaltenen Wirkstoffe zytotoxische Effektorzellen gegen syngene Tumorzellen stimuliert. Die analgetische Wirksamkeit von NeyTumorin ist in erster Linie auf eine Stimmulierung und Revitalisierung mesenchymaler und zentraler Gewebe zurückzuführen. In festen Zeitintervallen erhält Frau Zervos ergänzende Behandlungszyklen mit Mistelpräparaten. Als Verlaufskontrolle werden in regelmäßigen Abständen zu den schulmedizinischen Diagnostikas aussagefähige Blutlaboranalysen durchgeführt. (letzte Untersuchung vom 01.06.2001: Leukopenie, Hypercholesterinämie, Hyperurikämie, Phosphor verringert) Zur Zeit befindet sich Frau Zervos in ambulanter Strahlentherapie im Klinikum Großhadern in Folge einer Exzision eines Thoraxwandrezidivs (R1) mit Lymphangiosis carcinomatosa. Die Nebenwirkung dieser Behandlung sind nach über 30 lokalen Bestrahlungen deutlich sichtbar. Neben einer starken lokalen Hautreizung leidet Frau Zervos unter Schlaflosigkeit, starken Nachtschweißen, Übelkeit, Nervosität, Schwäche, Knochenschmerzen und Konzentrations- schwäche. Aufgrund meiner mehrjährigen Arbeit mit Tumorpatienten sehe ich in der alternativen Behandlung eine dringende Maßnahme, Frau Zervos im Kampf gegen ihre schwere Krankheit wirkungsvoll zu unterstützen. Mit freundlichem Gruß